Pubertät-Überlebens-Trainings online

Wie man die Pubertät seines Kindes übersteht, ohne dabei wahnsinnig zu werden

PubertÄt-Überlebens-Training online

Der Onlinekurs für alle Eltern die wissen wollen, wie sie entspannter und stressfreier mit ihrem Teenager umgehen können. 

Im Pubertät-Überlebens-Training geht es vorallem um ein Ziel: Eltern davor zu bewahren, während der Pubertät ihrer Kinder wahnsinnig zu werden. 
Die Pubertät ist eine ganz wichtige und entscheidende Phase im Leben unserer Kinder. 
Doch dann kommt der Tag, an dem ein maulendes, schlechtgelauntes, aknegeplagtes Kind an deinem Tisch sitzt, das permanent im „ist doch mir egal“ Modus alle in seiner Familie auf die Palme bringt. Und spätestens jetzt überlegen manche Eltern, unter welcher Kategrie sie ihr Kind auf ebay inserieren könnten.

Es handelt sich um einen dreiwöchigen Intensivkurs. Du bekommst alle 2-3 Tage das nächste Video freigeschalten. Jedes Video behandelt ein neues Thema, welches aber auf das vorherige Thema aufbaut. 
Die Inhalte sind praxisnah, mit viele Beispielen und helfen dir, dein Kind und dein Verhalten aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. 

 

Inhalte

  • Du bekommst sofort umsetzbare Tipps, wie du dein Kind ab sofort seine Dinge selbst in die Hand nehmen kann
  • Du lernst viel darüber, was in der Pubertät im Gehirn deines Kindes vor sich geht
  • Themen wie Schule, Kinderzimmer, Lügen, Clique, gemeinsame Zeiten, Taschengeld und vieles kommen zur Sprache
  • Zu jeder neuen Folge kannst du dir die Zusammenfassung und das Worksheet herunterladen

Ablauf

  • wie lange dauert der Kurs? So lange du dazu brauchst. Du entscheidest, in welchem Tempo du dir die Videos ansiehst
  • Du kannst orts- und zeitunabhängig mit dem Kurs anfangen.
  • Was muss ich mitbringen: Lust auf Veränderung und etwas zu schreiben
  • Investition: 99,00 Euro

das ziel des Onlinekurses

  • Du lernst dich und dein Kind besser kennen
  • Du erfährst, wie du wieder einen Draht zu deinem Kind bekommst
  • Du siehst danach dein Kind wieder mit ganz anderen Augen
  • Du wirst ruhiger und gelassener reagieren können​
  • Ihr werdet weniger streiten
  • Du weißt danach, wie du eine dauerhaft liebevolle und stabile Bindung zu deinem Kind haben kannst

Zunächst möchte ich Dir nochmal sagen, dass ich Deine Module einfach genial finde! Ich mag Deine ungekünstelte, direkte Art und irgendwie macht das vieles leichter. Du gibt einem sehr sehr viel zum Nachdenken, und ja, ich saß schon des öfteren da und habe mir Selbstvorwürfe gemacht. Dass wir/ vor allem ich da mein Mann immer viel länger in der Arbeit ist, es nicht geschafft haben, unserer Tochter mehr Selbstbewusstsein zu vermitteln. Ich bin auch sehr behütet/ überbehütet aufgewachsen, meine Eltern haben alles für mich gemacht, sich immer Sorgen gemacht um mich. Wenn ich in der Ausbildung mal länger gearbeitet habe, hat mein Vater hinterhertelefoniert, ist sogar mal in meine Arbeit gefahren. Als ich meinen Mann mit knapp 21 kennengelernt habe, durfte ich ihn nicht auf dem Augsburger Weihnachtsmarkt das erste Mal treffen, sondern er musste 120 km zu mir fahren. Gott sei Dank hat er sich nicht abschrecken lassen... Leider habe ich dieses Verhalten sehr in mir drin und auch wenn ich es seit vielen Jahren versuche, hast Du mir die Augen noch viel viel mehr geöffnet! Unsere Madita darf seit 3 Wochen ihre Wäsche waschen 😬 ok, sie war sehr entsetzt, aber nun klappt es ganz gut. Ich sage auch nichts wenn ihre Wäsche zerknittert ist. Wenn sie zu den Pfadfindern mitgenommen werden möchte, muss sie selbst anrufen, mit der Schule selber klären, wie sie an die Bücher vom neuen Schuljahr kommt weil sie ja in der Kur ist. Oft habe ich alles selbst gemacht, weil Madita sehr lustlos war und unsauber die Aufträge erledigt hat, ABER dank Dir ist das nun anders.

Sabrina

Deine Tipps „Was ist nun wichtig“ gefallen mir und man kann/sollte sich hier sehr gut mal wieder selbst hinterfragen, ob das eigene Verhalten immer so korrekt ist. Und das man mit seinem eigenen Verhalten oft erst das ungeliebte Verhalten beim Teenie auslöst. Die Teile „Warum lügt mein Kind mich an“ und „Warum ärgert und provoziert es mich“ waren auch sehr interessant (weil ich hier auch einen Kandidaten im Haus habe 😉) und Du schlägst eine sehr interessante Sichtweise vor, die etwas Entspannung in die Sache bringt. Auch das Thema „Total genervt von der Schule und keine Lust mehr darauf“ trifft voll ins Ganze (da ich hier auch wieder einen Kandidaten habe). Genauso hab ich mich (meinen Sohn) beim Thema „Chaos im Kinderzimmer, „Nur noch mit der Clique zusammen“ und die „Gemeinsamen Mahlzeiten“ angesprochen gefühlt und ich finde Deine Gedanken hierzu sehr interessant und teile Deine Meinung . Alles in allem ein wirklich sehr praxisnaher Kurs in dem man viele anwendbare Tipps und Anregungen bekommt.

Kerstin

Hier bekommst du ein paar Ausschnitte von dem Kurs